Nach seinem angekündigten Abschied von Quiet Riot hat sich Sänger Jizzy Pearl noch einmal persönlich an seine Fans gewandt und deutlich gemacht, dass sein Ausstieg keineswegs mit einem Rückzug aus dem Musikgeschäft gleichzusetzen ist.
In einem aktuellen Statement reagierte Pearl offenbar auf entsprechende Fragen und Spekulationen und stellte klar:
„Ich verlasse Quiet Riot, aber das bedeutet nicht, dass ich die Musik verlasse.“
Für den Sänger sind Wechsel innerhalb von Bands ein völlig normaler Bestandteil des Musikerlebens. Musiker würden Bands beitreten und sie wieder verlassen – für Pearl beginnt nun schlicht das nächste Kapitel.
NEUE MUSIK UND EIGENE SONGS
Besonders interessant ist der Blick nach vorne. Pearl erklärte, dass er sich darauf freue, mit neuen Leuten an neuer Musik zu arbeiten. Gleichzeitig möchte er wieder stärker zum Schreiben seiner eigenen Songs zurückkehren.
Damit deutet der Sänger bereits an, dass nach Quiet Riot keineswegs eine längere Pause geplant ist.
Im Gegenteil: Die Vorbereitungen für seine nächsten Aktivitäten laufen offenbar bereits.
ERSTE FESTIVALS UND TOUREN FÜR 2027 IN PLANUNG
Pearl zufolge werden bereits Festivals und Tourneen für 2027 gebucht. Konkrete Termine oder Informationen darüber, mit welchen Musikern beziehungsweise unter welchem Namen er dabei auftreten wird, nannte er bislang nicht.
Seine Botschaft lässt jedoch kaum Zweifel an seinen Plänen:
„Es wird verdammt großartig. Wir sehen uns dann!“
Damit dürfte auch klar sein, dass Jizzy Pearl nach seinem Abschied von Quiet Riot weiterhin auf den Bühnen der Rockwelt zu sehen sein wird.
EIN NEUES KAPITEL FÜR JIZZY PEARL
Pearl blickt auf eine lange Karriere in der Hard-Rock-Szene zurück. Neben seiner eigenen Band Love/Hate war er im Laufe der Jahre unter anderem als Sänger für Ratt, L.A. Guns und Quiet Riot aktiv.
Was genau als Nächstes kommt, bleibt vorerst offen. Fest steht nach seinem aktuellen Statement aber: Jizzy Pearl macht weiter. Neue Musik ist geplant und 2027 soll es zurück auf die Bühne gehen.
Der Abschied von Quiet Riot ist für ihn damit kein Schlusspunkt – sondern der Startschuss für das nächste Kapitel.