Nach der Veröffentlichung ihrer kompromisslosen ersten Single legen die deutschen Hard-Rock-Dreckskerle HARDBONE jetzt gnadenlos nach. Mit „Big Dog“ präsentiert die Band den zweiten Vorboten ihres kommenden Albums – und dieser Track hat bereits jetzt das Zeug zum zukünftigen Bandklassiker.
Denn wenn es einen Song gibt, der den typischen HARDBONE-Sound perfekt auf den Punkt bringt, dann ist es genau dieser.
Dreckig. Laut. Voller Groove. Voller Attitüde.
„Big Dog“ klingt wie eine durchzechte Nacht irgendwo zwischen verrauchten Rockclubs, ölverschmierten Verstärkern und einer niemals endenden Rock’n’Roll-Party.
Die Band selbst zeigt dabei unmissverständlich die Zähne und markiert ihr Revier in bester HARDBONE-Manier.
Musikalisch liefern die „dirty old dogs“ genau das ab, wofür sie seit Jahren stehen:
- fette Riffs
- stoische Drum-Grooves
- pumpender Bass
- und Vocals, die wie eine Kreissäge durch die Boxen schneiden
Oder anders gesagt:
Das ist Rock’n’Roll. Das ist HARDBONE.
Der Song verbindet klassische Hard-Rock-Wurzeln mit rotziger Street-Attitüde und jeder Menge Energie. Keine Spielereien, keine Kompromisse – einfach ehrlicher Vollgas-Rock direkt in die Fresse.
Fans von AC/DC, ROSE TATTOO, AIRBOURNE oder den frühen KROKUS dürften hier sofort feuchte Augen bekommen.
Mit „Big Dog“ beweisen HARDBONE einmal mehr, dass dreckiger, handgemachter Hard Rock auch 2026 noch lebendig, gefährlich und verdammt laut sein kann.
Metalheads World meint:
HARDBONE liefern mit „Big Dog“ einen kompromisslosen Hard-Rock-Banger voller Schweiß, Groove und echter Rock’n’Roll-Energie. Genau so muss dreckiger Straßenrock klingen.