Die schwedischen „Forest Rocker“ BESVÄRJELSEN präsentieren mit „Didn’t Come to Party“ die erste Vorab-Single ihres kommenden dritten Studioalbums Till Glömskan Ad Oblivionem („Into Oblivion“ auf Schwedisch und Latein). Begleitet wird die Veröffentlichung von einem leicht verstörenden Musikvideo über genau die eine Person, die auf keiner Party wirklich willkommen ist.
Das neue Album erscheint am 28. August 2026 über Magnetic Eye Records.
Vorbestellungen sind hier möglich:
„DIDN’T COME TO PARTY“ – EIN SCHREI DER FRUSTRATION
Sängerin Lea Amling Alazam erklärt die Hintergründe des Songs:
„Es gibt eine Szene im Film Titanic, die mich immer begleitet hat. Die Musiker spielen weiter, während um sie herum alles zusammenbricht. Das ist einer meiner Lieblingsmomente der Filmgeschichte, weil er etwas Wichtiges über Musik zeigt: Hingabe, den Drang zu erschaffen und an etwas Schönem festzuhalten, selbst angesichts einer Katastrophe. Wir gehen buchstäblich unter – aber lasst uns trotzdem spielen. Tanzt zu den Sirenen.“
Weiter beschreibt sie den Song als Ausdruck ihrer Frustration über den Zustand der Welt:
„‚Didn’t Come to Party‘ ist kein politisches Statement, sondern vielmehr ein Schrei der Frustration. Wir leben auf diesem unglaublichen Planeten. Warum zerstören wir ihn? Warum Krieg, Armut und Leid verursachen, wenn wir die Ressourcen haben, das Leben für alle besser zu machen? Das erinnert mich an Menschen, die auf eine Party kommen, nur um sie für alle anderen zu ruinieren.“
TRACKLIST – TILL GLÖMSKAN AD OBLIVIONEM
- The Greatest Sin
- Accelerating Hearts
- Battles
- Counting Flies
- Drifters On A Quiet Stream
- The Mountain
- Pulse
- Interlude
- Didn’t Come To Party
- Black Wave
- Oblivion
FOREST ROCK AUS DALARNA
BESVÄRJELSEN bezeichnen ihren Stil selbst augenzwinkernd als „Forest Rock“. Der Begriff entstand als Gegenstück zum bekannten „Desert Rock“. Statt von Wüstenlandschaften werden die Schweden von den ausgedehnten Wäldern ihrer Heimatprovinz Dalarna geprägt.
Auf Till Glömskan Ad Oblivionem verbinden BESVÄRJELSEN ihre punkige Grundhaltung mit Einflüssen aus Blues, Ska, Metal, Jazz und zahlreichen weiteren Stilrichtungen. Das Ergebnis ist ein vielseitiges Album, das sich bewusst nicht auf ein einzelnes Genre beschränken lässt.
EINE BESONDERE STIMME IM MITTELPUNKT
Einen entscheidenden Anteil am Sound der Band hat Sängerin Lea Amling Alazam. Sie entwickelte ihre musikalischen Wurzeln bereits im Alter von 13 Jahren auf lokalen Skateparks, wo sie Punk und Stoner Rock für sich entdeckte.
Später ergänzte sie diesen Einfluss um Elemente aus Grunge, Emo sowie afrikanischen und nahöstlichen Musiktraditionen, die bis heute ihren Gesangsstil prägen.
VON DEN ERSTEN EPS ZUM MANIFESTGALAN-AWARD
Gegründet wurde BESVÄRJELSEN 2014 von den Gitarristen und Sängern Staffan Vinrot und Andreas Bajer.
Die ersten Veröffentlichungen waren die EPs Villfarelser (2015) und Exil (2016), die trotz geringer Promotion sogar Airplay im schwedischen Radio erhielten.
Mit dem Debütalbum Vallmo (2018) gewann die Band weiter an Aufmerksamkeit und eröffnete unter anderem für DEEP PURPLE.
Der große Durchbruch gelang schließlich mit Atlas (2022), das mit dem schwedischen Manifestgalan Award als „Metal Album of the Year“ ausgezeichnet wurde.
BESVÄRJELSEN SIND
Lea Amling Alazam – Vocals
Staffan Vinrot – Gitarre, Vocals, Akkordeon, Violine, Keys
Andreas Bajer – Gitarre, Vocals
Erik Bäckwall – Drums
Marcus Lindqvist – Bass
Gastmusiker
Fred Burman (SATAN TAKES A HOLIDAY) – Lead- und Backing Vocals auf „Accelerating Hearts“, Backing Vocals auf „Didn’t Come To Party“
Pelle Andersson (LOWRIDER) – Orgel auf „Black Wave“
PRODUKTION
Aufgenommen von Andreas Bajer und Marcus Lindqvist im Glashuset Studio in Ludvika (Schweden).
Mix und Mastering erfolgten durch Karl Daniel Lidén in den Tri-Lamb Audio Studios in Solna.
Das Cover-Artwork stammt von Björn Olars, das Layout von Erik Bäckwall.
ONLINE
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Instagram:
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METALHEADS WORLD
Mit „Didn’t Come To Party“ geben BESVÄRJELSEN einen ersten Einblick in ihr kommendes Album Till Glömskan Ad Oblivionem. Die Schweden bleiben ihrem eigenständigen „Forest Rock“-Ansatz treu und verbinden unterschiedlichste musikalische Einflüsse mit ihrer unverwechselbaren Atmosphäre. Nach dem Erfolg von Atlas und dem Gewinn des Manifestgalan Awards dürfte die Veröffentlichung Ende August mit Spannung erwartet werden.

