Die Rock- und Metal-Welt trauert um einen außergewöhnlichen Musiker. Der amerikanische Bassist Kevin Chown ist am 6. Juli 2026 im Alter von 56 Jahren verstorben.
Kevin Chown galt über Jahrzehnte als einer der vielseitigsten und technisch versiertesten Bassisten der Szene. Mit seinem kraftvollen Groove und seiner beeindruckenden Musikalität arbeitete er mit zahlreichen internationalen Künstlern und Bands zusammen. Besonders bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit Tarja Turunen, Chad Smith’s Bombastic Meatbats, Artension, Edwin Dare, Steelheart, Sebastian Bach, Paul Gilbert und Tony MacAlpine.
Geboren am 24. Dezember 1969 in Escanaba im US-Bundesstaat Michigan, entwickelte sich Chown zu einem gefragten Studio- und Live-Musiker, dessen Spiel stilistische Grenzen mühelos überschritt – von Hard Rock und Heavy Metal bis hin zu Progressive Rock, Fusion und Blues.
Sein virtuoses Bassspiel, seine Professionalität und seine Leidenschaft für die Musik brachten ihm weltweit den Respekt von Fans und Musikerkollegen ein. Zahlreiche Weggefährten haben sich bereits mit bewegenden Worten von ihm verabschiedet und würdigen seinen Einfluss auf die internationale Rock- und Metal-Szene.
Mit Kevin Chown verliert die Musikwelt nicht nur einen herausragenden Bassisten, sondern auch einen Musiker, der Generationen von Künstlern inspirierte.
Ruhe in Frieden, Kevin Chown.
Obwohl ich selbst nicht beim Rockharz war, muss ich sagen,das ich es toll finde, das dort Inklusion funktioniert hat. Genau wie Rock in Rautheim bei Braunschweig. Metalfans passen aufeinander auf, und sind sozialer als andere. Das habe ich schon bei einigen Konzerten erlebt. Ich selbst überlasse auch Rollstuhlfahrern den Platz damit sie das Konzert auch genießen können.