Die US-Metal-Veteranen Solace feiern ihr 30-jähriges Bandjubiläum mit der Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums „Fading Failing Ruin“. Die Band aus New Jersey präsentiert ein Werk, das drei Jahrzehnte Erfahrung, musikalische Reife und kompromisslose Härte vereint.
Gitarrist Tommy Southard beschreibt das Album als einen besonderen Meilenstein: Nach 30 Jahren gemeinsam Musik zu machen – mit einigen seiner ältesten Freunde – sei er stolz darauf, dass Solace noch immer existieren und Musik erschaffen, die ihnen selbst am Herzen liegt. Sein Wunsch sei es, dass die Band noch viele weitere Alben veröffentlichen kann.
Inhaltlich beschäftigt sich „Fading Failing Ruin“ mit apokalyptischen Szenarien, dem Untergang und den Herausforderungen einer aus den Fugen geratenen Welt. Musikalisch verbinden Solace Einflüsse des klassischen Heavy Metal und Doom Metal mit Hardcore-Energie, Sludge-Grooves und Stoner-Metal-Elementen – ein Sound, den die Band selbst seit jeher als „Dirt Metal“ bezeichnet.
Die Wurzeln von Solace reichen bis 1996 zurück, als die Band aus der Asche von Godspeed entstand. Mit Alben wie Further (2000), 13 (2003), A.D. (2010) und The Brink (2019) erarbeitete sich die Band einen hervorragenden Ruf in der internationalen Doom- und Stoner-Metal-Szene und trat unter anderem zweimal beim renommierten Roadburn Festival auf.
Produziert wurde „Fading Failing Ruin“ von Eric Rachel gemeinsam mit der Band. Für Mix und Mastering zeichnete ebenfalls Rachel verantwortlich. Das Cover stammt von Paul Vismara.
Tracklist – Fading Failing Ruin
- Spiral Will
- Fettered to a Stone
- A God Changes His Plans
- Wrath’s Object (The Big Fall)
- Culling the Herd
- Beyond Below
- Malengine (The Scaffold)
- Every Day Is a Loaded Gun
- Ridden
Mit „Fading Failing Ruin“ unterstreichen Solace eindrucksvoll, warum sie seit drei Jahrzehnten zu den markantesten Vertretern der amerikanischen Doom- und Heavy-Metal-Szene zählen.
