Die französisch-finnische Alternative-Surf-Rock-Band The Nearlies hat ihr drittes Studioalbum No Luck Yet veröffentlicht.
Die neue Platte zeigt die Band erneut von ihrer atmosphärischen und eigenwilligen Seite und erweitert den charakteristischen Sound der Gruppe um neue psychedelische und jazzige Elemente.
Produziert wurde das Album von Rob Carson und enthält Gastauftritte von:
- Sebastian Volco von Gotan Project
- Hank Soonhill
SURF ROCK TRIFFT AUF PSYCHEDELISCHE ATMOSPHÄRE
No Luck Yet umfasst sieben Songs und markiert einen weiteren Entwicklungsschritt für die Band. Besonders auffällig:
Der neue Saxophon-Sound bringt eine zusätzliche psych-jazzige Tiefe in den ohnehin schon atmosphärischen Klangkosmos von The Nearlies.
Reverb-lastige Gitarren erinnern weiterhin stark an die warmen Rock- und Surf-Sounds der 70er- und 80er-Jahre, während die Songs gleichzeitig eine verträumte, fast kosmische Stimmung transportieren.
Die Band kombiniert dabei:
- klassische Surf-Rock-Vibes
- Alternative Rock
- psychedelische Elemente
- melancholische Melodien
- und cineastische Atmosphäre.
„GHOST ROCK“ AUS FRANKREICH UND FINNLAND
Die Musik von The Nearlies wird von der Band selbst auch als „Ghost Rock“ beschrieben — eine Mischung aus:
- Vintage-Rock
- Surf-Musik
- Hall-Gitarren
- und geheimnisvoller Stimmung.
Gegründet wurde die Band 2008 im französischen Pays de Gex von den finnischen Musikern:
- Jarmo Kortesmaa
- Hanna Kortesmaa
Nach mehreren Besetzungswechseln und langer Entwicklungsphase erschien 2020 das Debütalbum Ghost Rock, gefolgt von Fresh Memories im Jahr 2023.
Mit dem neuen Album präsentiert sich die Band nun in aktualisierter Besetzung:
- Hanna Kortesmaa – Gesang & Bass
- Jarmo Kortesmaa – Gitarre
- Emmanuel Saget – Saxophon & Backing Vocals
- Philippe Lachaise – Schlagzeug & Backing Vocals
Das Album gibt es hier:
The Nearlies – No Luck Yet
Weitere Infos:
The Nearlies Facebook

Photographer: Kamilletee Gm