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Home Hard & Heavy Classics

TYGERS OF PAN TANG | SPELLBOUND

by Ritchie Newton
April 14, 2026
in Hard & Heavy Classics
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TYGERS OF PAN TANG | SPELLBOUND

Tygers of Pan Tang Spellbound album cover shows a tiger walking across a jagged cliff ledge against a full yellow moon on a vivid blue sky. The cliffs form stylized human profiles below.

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Es gibt Alben, die nicht nur dein Ohr erobern, sondern dich mitten ins Herz treffen – Spellbound war für mich genau so ein Fall. 1981, mitten in der heißen Phase der New Wave of British Heavy Metal, schleuderten die Tygers of Pan Tang dieses Meisterwerk in die Welt. Und ich war sofort gefesselt. Kein unnötiger Schnickschnack, kein Kompromiss – Heavy Metal in Reinkultur!
Jahre später hatte ich dann das große Vergnügen, Robb Weir, den sympathischen Gitarristen der Band, in meiner Metalheads Forever Rockcast Show zu interviewen. Das war einer dieser besonderen Momente, in denen man einem Musiker persönlich sagen kann, wie sehr einen sein Werk geprägt hat. Ich konnte ihm direkt ins Gesicht sagen, wie geflasht ich damals von Spellbound war – und es immer noch bin. Robb hat sich sichtlich gefreut, und genau solche Augenblicke machen für mich den wahren Spirit von Rock ’n’ Metal aus.
Damals hatte ich das Album als Vinyl-LP – und Jahre später habe ich mir dann auch noch die CD-Version geholt, einfach um diesen Klassiker in jeder Form zu besitzen. Die CD bot dazu noch ein paar fette Bonus-Tracks, die das Ganze zu einem wahren Sammlerschatz machten.

Fakten & Hintergrund
Veröffentlichung: April 1981, MCA Records
Produziert von: Chris Tsangarides
Aufgenommen in: Morgan Studios, London
Bedeutung: Zweites Studioalbum der Band, erstes mit Sänger Jon Deverill und Gitarrist John Sykes – ein Line-up, das den Sound auf ein neues Level hob.
Besetzung:
Jon Deverill – Lead Vocals
Robb Weir – Lead Guitar, Backing Vocals
John Sykes – Lead Guitar, Backing Vocals
Rocky Laws – Bass, Backing Vocals
Brian Dick – Drums, Percussion
Chris Tsangarides – Keyboards auf Track 5 & 10

Trackliste – Deutsche LP-Version (1981)
Side A
Gangland – 3:43
Take It – 4:27
Minotaur (Instrumental) – 0:22
Hellbound – 3:30
Mirror – 4:34
Side B
6. Silver and Gold – 3:35
7. Blackjack – 3:15
8. The Story So Far – 3:29
9. Tyger Bay – 3:28
10. Don’t Stop By – 4:04

CD-Version (Reissue 1997, Bonus-Tracks)
All or Nothing (Small Faces Cover)
Don’t Give a Damn
Bad Times
It Ain’t Easy
Don’t Take Nothing

Song für Song – Der pure NWOBHM-Stoff
Gangland – Knallhartes Riffgewitter, das dich ohne Vorwarnung packt.
Take It – Hymne mit eingängigem Refrain und messerscharfen Gitarrenläufen.
Minotaur – Kurzes, spannungsvolles Instrumental – wie das Anziehen der Handbremse vor der Vollgasfahrt.
Hellbound – Aggressiv, wild und kompromisslos – NWOBHM in Reinkultur.
Mirror – Geheimnisvoll und düster, mit feinen melodischen Linien.
Silver and Gold – Galoppierender Rhythmus, ohrwurmtauglich bis ins Mark.
Blackjack – Schneller, treibender Metal-Stampfer mit Priest-Flair.
The Story So Far – Melodisch, aber mit genug Biss, um im Gedächtnis zu bleiben.
Tyger Bay – Energiegeladen und sofort mitsingbar.
Don’t Stop By – Finale Abrissbirne mit emotionaler Note – perfekter Abschluss.
Bonus-Tracks der CD – Roh, direkt und typisch Tygers: ein besonderes Schmankerl für Fans und Sammler.

Fazit
Spellbound ist nicht einfach nur ein Album – es ist ein Lehrbuch des klassischen Heavy Metal. Die Kombination aus Sykes’ Gitarrenmagie, Deverills kraftvoller Stimme und Weirs Songwriting machte es zu einem unsterblichen Klassiker der NWOBHM. Für mich war es Liebe auf den ersten Ton – und das persönliche Gespräch mit Robb Weir hat diese Platte endgültig zu einem besonderen Kapitel in meinem Leben gemacht.
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Ritchie Newton

Ritchie Newton

Ritchie Newton ist Sänger, Recording Artist und Host von Metalheads World. Mit über 40 Jahren Bühnenerfahrung und mehr als 1.000 Shows als Host der Metalheads Forever Show hat er sich weltweit einen Namen in der Hardrock- und Metal-Szene gemacht. In zahlreichen Interviews sprach er mit etablierten Größen und aufstrebenden Acts gleichermaßen – immer nah an der Szene, direkt und authentisch.

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