• About
  • Advertise
  • Privacy & Policy
  • Contact
Mittwoch, April 15, 2026
  • Login
metalheadsworld.org
  • Home
    • Home – Layout 1
    • Home – Layout 2
    • Home – Layout 3
    • Home – Layout 4
    • Home – Layout 5
  • News
    WINECRAFT melden sich zurück mit „(We’re Not) Out Of The Woods“ – Retro Rock mit 70s-DNA

    WINECRAFT melden sich zurück mit „(We’re Not) Out Of The Woods“ – Retro Rock mit 70s-DNA

    CLAYMOREAN arbeiten am neuen Album – epische Reise zwischen Mythos und Stahl

    CLAYMOREAN arbeiten am neuen Album – epische Reise zwischen Mythos und Stahl

    Trending Tags

    • Donald Trump
    • Future of News
    • Climate Change
    • Market Stories
    • Election Results
    • Flat Earth
No Result
View All Result
metalheadsworld.org
No Result
View All Result
Home Interviews

RITCHIE NEWTON – „Higher Power“: Das Album, das nie hätte entstehen sollen

by Ritchie Newton
April 14, 2026
in Interviews
0
RITCHIE NEWTON – „Higher Power“: Das Album, das nie hätte entstehen sollen
495
SHARES
1.4k
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Es gibt Alben – und es gibt Geschichten. „Higher Power“ von Ritchie Newton gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Nach seinem eigentlich beschlossenen Karriereende im Jahr 2020 kehrt der erfahrene Sänger, Autor und Performer mit einem Werk zurück, das persönlicher kaum sein könnte. Zwischen klassischem Hardrock, emotionalen Grenzerfahrungen und hochkarätigen Gastmusikern entstand ein Album, das nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich tief unter die Haut geht.

Metalheads World sprach mit Ritchie Newton über die Entstehung, emotionale Momente im Studio und die Frage, warum dieses Album mehr ist als nur ein weiteres Release.

Bild hinzufügen

Interview

Frage 1: Ritchie, „Higher Power“ kam für viele überraschend. Wie ist dieses Album überhaupt entstanden?

Das ist ein Album, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Ich hatte meine Karriere im Oktober 2020 beendet, nach dem Corona-Chaos und einer abgesagten Tour mit 39 Shows. Für mich war klar: Das war’s.

Dann, im Dezember 2023, hatte ich ein Gespräch mit A&R-Manager Hannes Rittl. Ich erwähnte eher beiläufig, dass ich nie ein Vinyl-Album mit Label-Deal veröffentlicht hatte – ein unerfüllter Traum auf meiner Bucket List.

Seine Antwort war simpel: „Dann machen wir eins.“ Einen Tag später kam der Anruf – und plötzlich war alles wieder möglich.

Frage 2: Welche Rolle spielt das Album für dich persönlich?

Dieses Album ist für mich mehr als nur Musik. Es ist ein Beweis dafür, dass selbst nach einem vermeintlichen Ende noch einmal etwas Neues entstehen kann. Es steht für Hoffnung, für zweite Chancen – und dafür, niemals ganz abzuschließen.

Frage 3: Gibt es eine spirituelle Komponente hinter „Higher Power“?

Ich würde es nicht unbedingt als spirituell im klassischen Sinne bezeichnen. Ich bin kein besonders religiöser Mensch. Aber ich glaube an Zeichen – an Dinge, die man nicht erklären kann. Besonders, wenn es um verstorbene Menschen geht, die einem nahestanden.

Frage 4: Wie lief der Songwriting-Prozess ab?

Ich konnte auf Material zurückgreifen, das mich teilweise schon über Jahrzehnte begleitet hat. Songs, die mir immer wichtig waren und die ich unbedingt auf diesem Album verewigen wollte – quasi ein zweites Leben für diese Stücke.

Natürlich entstanden auch neue Songs. „Higher Power“ selbst begann als Idee im Dezember 2023 und wurde schließlich von Markus Pfeffer komplett ausgearbeitet und produziert.

Frage 5: Wie würdest du den Stil des Albums beschreiben?

Ganz klar melodischer Hardrock mit AOR-Einflüssen. Dazu kommen bombastische Elemente, Blues-Parts und klassische Power-Balladen. Es ist ein Album mit vielen Facetten, aber immer mit klarem Fokus auf starke Melodien.

Frage 6: Gab es Momente, in denen du an deine Grenzen gekommen bist?

Ja, vor allem während der Produktion. Viele Songs hatten eine lange Geschichte, aber sie neu zum Leben zu erwecken, war nicht immer einfach.

Am intensivsten war es bei „Goodbye My Little Boy“, den ich meinem verstorbenen Sohn gewidmet habe. Dieser Song geht weit über Musik hinaus – er ist pure Emotion.

Frage 7: Wie modern ist der Sound von „Higher Power“?

Der moderne Anteil liegt hauptsächlich in den orchestralen Parts, die von Dave Slaat programmiert wurden.

Der Rest ist bewusst oldschool gehalten – echte Studioaufnahmen, echtes Live-Feeling. Selbst der Drum-Sound, vor allem die Snare, orientiert sich an klassischen Produktionen, inspiriert unter anderem von Mr. Big.

Frage 8: Du hast mit einigen hochkarätigen Musikern gearbeitet – wie war diese Erfahrung?

Die Zusammenarbeit mit Musikern wie Marco Mendoza, Hans Ziller und Frank Pané von Bonfire sowie Boris Mataković war einfach sensationell.

Gerade das Saxophon bei „Higher Power“ hat dem Song eine völlig neue Dimension gegeben. Ebenso die Spielfreude von Markus Pfeffer.

Armin Sabol hat mit „Crying in the Summer Rain“ einen ganz besonderen Akzent gesetzt.

Das Highlight bleibt jedoch Marco Mendoza. Ich war immer Fan – ihn auf meinem Album zu haben, fühlt sich wie ein Ritterschlag an.

Frage 9: Gab es einen Moment im Studio, der dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Ja – bei „Woman in Doubt“. Während der Drum-Aufnahmen hatte ich plötzlich eine Art Vision. Ich sah meinen verstorbenen Schlagzeuger Tommy, der den Song 1984 eingespielt hatte.

Ob Einbildung oder etwas anderes – ich weiß es nicht. Aber als ich zurückkam, lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken.

Frage 10: Wie lief die Zusammenarbeit mit dem Label ab?

Ein Traum. Ich hatte komplette kreative Freiheit und war als Komponist und Produzent zu 100 Prozent involviert.

Neun der elf Songs wurden in Jakarta aufgenommen. Beim Mixing war Hannes Rittl aus Österreich eingebunden und gab wertvolle Impulse.

Die Zusammenarbeit mit NRT Records war geprägt von Vertrauen und Professionalität.

Frage 11: Hat sich dein Songwriting über die Jahre verändert?

Definitiv. Heute schreibe ich auf Englisch mit ganz anderem Verständnis. Früher war der Text eher zweitrangig – heute ist er essenziell.

Ich schreibe über mein Leben, meine Erfahrungen. Das ist die Grundlage meiner Musik geworden.

Frage 12: Wie war es, diese Verantwortung komplett alleine zu tragen?

Es ist ein Unterschied, ob du einfach Songs machst oder ein ganzes Projekt mit Budget und Zeitplan verantwortest.

Ich hatte eine klare Vision – aber manchmal hätte ich mir einen zweiten Produzenten gewünscht. Denn am Ende liegt alles auf deinen Schultern.

Frage 13: Welche Botschaft möchtest du mit diesem Album vermitteln?

Höre niemals auf zu träumen. „Higher Power“ ist der Beweis, dass Träume Realität werden können.

Frage 14: Wird es eine Live-Umsetzung geben?

Ich hoffe es sehr. Mit einer starken Band wäre das ein Erlebnis.

Aber aktuell ist Planung schwierig. Trotzdem bin ich überzeugt: Diese Songs gehören auf die Bühne.

Frage 15: Was möchtest du deinen Fans zum Abschluss sagen?

Alle Songs kommen direkt aus meinem Herzen.

Ich hoffe, dass „Higher Power“ auch den Weg in die Herzen der Fans findet.


Interview

Frage 1: Ritchie, „Higher Power“ kam für viele überraschend. Wie ist dieses Album überhaupt entstanden?

Das ist ein Album, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Ich hatte meine Karriere im Oktober 2020 beendet, nach dem Corona-Chaos und einer abgesagten Tour mit 39 Shows. Für mich war klar: Das war’s.

Dann, im Dezember 2023, hatte ich ein Gespräch mit A&R-Manager Hannes Rittl. Ich erwähnte eher beiläufig, dass ich nie ein Vinyl-Album mit Label-Deal veröffentlicht hatte – ein unerfüllter Traum auf meiner Bucket List.

Seine Antwort war simpel: „Dann machen wir eins.“ Einen Tag später kam der Anruf – und plötzlich war alles wieder möglich.


Frage 2: Welche Rolle spielt das Album für dich persönlich?

Dieses Album ist für mich mehr als nur Musik. Es ist ein Beweis dafür, dass selbst nach einem vermeintlichen Ende noch einmal etwas Neues entstehen kann. Es steht für Hoffnung, für zweite Chancen – und dafür, niemals ganz abzuschließen.


Frage 3: Gibt es eine spirituelle Komponente hinter „Higher Power“?

Ich würde es nicht unbedingt als spirituell im klassischen Sinne bezeichnen. Ich bin kein besonders religiöser Mensch. Aber ich glaube an Zeichen – an Dinge, die man nicht erklären kann. Besonders, wenn es um verstorbene Menschen geht, die einem nahestanden.


Frage 4: Wie lief der Songwriting-Prozess ab?

Ich konnte auf Material zurückgreifen, das mich teilweise schon über Jahrzehnte begleitet hat. Songs, die mir immer wichtig waren und die ich unbedingt auf diesem Album verewigen wollte – quasi ein zweites Leben für diese Stücke.

Natürlich entstanden auch neue Songs. „Higher Power“ selbst begann als Idee im Dezember 2023 und wurde schließlich von Markus Pfeffer komplett ausgearbeitet und produziert.


Frage 5: Wie würdest du den Stil des Albums beschreiben?

Ganz klar melodischer Hardrock mit AOR-Einflüssen. Dazu kommen bombastische Elemente, Blues-Parts und klassische Power-Balladen. Es ist ein Album mit vielen Facetten, aber immer mit klarem Fokus auf starke Melodien.


Frage 6: Gab es Momente, in denen du an deine Grenzen gekommen bist?

Ja, vor allem während der Produktion. Viele Songs hatten eine lange Geschichte, aber sie neu zum Leben zu erwecken, war nicht immer einfach.

Am intensivsten war es bei „Goodbye My Little Boy“, den ich meinem verstorbenen Sohn gewidmet habe. Dieser Song geht weit über Musik hinaus – er ist pure Emotion.


Frage 7: Wie modern ist der Sound von „Higher Power“?

Der moderne Anteil liegt hauptsächlich in den orchestralen Parts, die von Dave Slaat programmiert wurden.

Der Rest ist bewusst oldschool gehalten – echte Studioaufnahmen, echtes Live-Feeling. Selbst der Drum-Sound, vor allem die Snare, orientiert sich an klassischen Produktionen, inspiriert unter anderem von Mr. Big.


Frage 8: Du hast mit einigen hochkarätigen Musikern gearbeitet – wie war diese Erfahrung?

Die Zusammenarbeit mit Musikern wie Marco Mendoza, Hans Ziller und Frank Pané von Bonfire sowie Boris Mataković war einfach sensationell.

Gerade das Saxophon bei „Higher Power“ hat dem Song eine völlig neue Dimension gegeben. Ebenso die Spielfreude von Markus Pfeffer.

Armin Sabol hat mit „Crying in the Summer Rain“ einen ganz besonderen Akzent gesetzt.

Das Highlight bleibt jedoch Marco Mendoza. Ich war immer Fan – ihn auf meinem Album zu haben, fühlt sich wie ein Ritterschlag an.


Frage 9: Gab es einen Moment im Studio, der dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Ja – bei „Woman in Doubt“. Während der Drum-Aufnahmen hatte ich plötzlich eine Art Vision. Ich sah meinen verstorbenen Schlagzeuger Tommy, der den Song 1984 eingespielt hatte.

Ob Einbildung oder etwas anderes – ich weiß es nicht. Aber als ich zurückkam, lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken.


Frage 10: Wie lief die Zusammenarbeit mit dem Label ab?

Ein Traum. Ich hatte komplette kreative Freiheit und war als Komponist und Produzent zu 100 Prozent involviert.

Neun der elf Songs wurden in Jakarta aufgenommen. Beim Mixing war Hannes Rittl aus Österreich eingebunden und gab wertvolle Impulse.

Die Zusammenarbeit mit NRT Records war geprägt von Vertrauen und Professionalität.


Frage 11: Hat sich dein Songwriting über die Jahre verändert?

Definitiv. Heute schreibe ich auf Englisch mit ganz anderem Verständnis. Früher war der Text eher zweitrangig – heute ist er essenziell.

Ich schreibe über mein Leben, meine Erfahrungen. Das ist die Grundlage meiner Musik geworden.


Frage 12: Wie war es, diese Verantwortung komplett alleine zu tragen?

Es ist ein Unterschied, ob du einfach Songs machst oder ein ganzes Projekt mit Budget und Zeitplan verantwortest.

Ich hatte eine klare Vision – aber manchmal hätte ich mir einen zweiten Produzenten gewünscht. Denn am Ende liegt alles auf deinen Schultern.


Frage 13: Welche Botschaft möchtest du mit diesem Album vermitteln?

Höre niemals auf zu träumen. „Higher Power“ ist der Beweis, dass Träume Realität werden können.


Frage 14: Wird es eine Live-Umsetzung geben?

Ich hoffe es sehr. Mit einer starken Band wäre das ein Erlebnis.

Aber aktuell ist Planung schwierig. Trotzdem bin ich überzeugt: Diese Songs gehören auf die Bühne.


Frage 15: Was möchtest du deinen Fans zum Abschluss sagen?

Alle Songs kommen direkt aus meinem Herzen.

Ich hoffe, dass „Higher Power“ auch den Weg in die Herzen der Fans findet.


Fazit (Metalheads World)

„Higher Power“ ist kein gewöhnliches Album. Es ist ein Comeback, ein Vermächtnis und ein emotionales Statement zugleich. Ritchie Newton liefert hier nicht nur Songs – er liefert Geschichte, Seele und Authentizität.

Und genau das ist es, was echten Hardrock auch heute noch ausmacht.

Share198Tweet124
Ritchie Newton

Ritchie Newton

Ritchie Newton ist Sänger, Recording Artist und Host von Metalheads World. Mit über 40 Jahren Bühnenerfahrung und mehr als 1.000 Shows als Host der Metalheads Forever Show hat er sich weltweit einen Namen in der Hardrock- und Metal-Szene gemacht. In zahlreichen Interviews sprach er mit etablierten Größen und aufstrebenden Acts gleichermaßen – immer nah an der Szene, direkt und authentisch.

metalheadsworld.org

Navigate Site

  • About
  • Advertise
  • Privacy & Policy
  • Contact

Follow Us

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • News